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Zeit für sich: Ein Schlüssel für mehr Resilienz und Lebensfreude Teil 1

Zeit für sich: Warum sie so wichtig ist und doch so oft hinten runter fällt. Drei Gründe und neun Tipps für Qualitiy ME-Time.

Autorin: Nathaly Parker, Coach & Business Trainerin in Frankfurt und online.

Zeit für sich

Wie viel Zeit verbringen wir täglich strahlend wie die Sonne, in uns ruhend, inspiriert, zufrieden mit uns und unserem Leben? Viele würden wohl sagen: „Da geht noch ein bisschen was!“ Mehr Zeit zum Glücklichsein wäre schön und bitte weniger Stress und Sorgen.

Genau dazu will die inspirierBAR Zeit und Raum anbieten.

Zeit zum Luft holen

Durchatmen, reflektieren, freundlich mit sich selbst sein, wahrnehmen, wie es uns geht. Mit einer Pause schenken wir uns selbst Zeit, Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Selbstfürsorge. Das ist eine wichtige und angenehme Erfahrung. Es ist wie ein sich selbst Zulächeln. Nur: Warum machen wir das nicht öfter?

Vielleicht sagt eine innere Stimme: "Dafür fehlt uns die Zeit!"
Ja, kann sein. Sobald wir einmal erleben, welch ein Gewinn in der Zeit für uns selbst stecken kann, können wir es uns kaum noch leisten, uns diese ME-Time nicht zu nehmen, denn das wäre Zeitverschwendung.😊

Was uns vielleicht noch abhält:

Das Problem mit der ME-Time

Sich Zeit für sich selbst nehmen ist oft leichter gesagt als getan. Wir lassen uns von unterschiedlichen Gründen abhalten. Hier drei Gründe und drei Auswege für mehr Zeit für sich.

Grund 1: Alles andere erscheint wichtiger

Wenn es eng wird, streichen wir oft als erstes uns selbst aus dem Kalender. Alles andere scheint wichtiger. Möglicherweise haben wir durch Erziehung gelernt zu verzichten, nachzugeben, zu warten. Das Gefühl von Frust und Mangel ist uns vertraut. Vielleicht sind wir es gar nicht mehr gewohnt, dass unsere Bedürfnisse berücksichtig und erfüllt werden. Wir suchen Bestätigung und Anerkennung darin, es für andere richtig zu machen: zu leisten, zu versorgen, zu erfüllen. Uns selbst schieben wir immer wieder auf die Wartebank. Das, was wir anderen geben und uns so sehr von ihnen wünschen, verweigern wir uns manchmal selbst. Wenn wir dann auch noch beobachten, wie andere ihre freie Zeit genießen, erholt und entspannt sind, früher Feierabend machen, kann uns das ordentlich triggern. Schon mal erlebt?

inpsirierBAR-Tipp:
Das, was wir uns von anderen wünschen, dürfen wir anfangen uns selbst zu geben. Wenn wir freundlich und achtsam mit uns sind, unsere Bedürfnisse sehen, unseren Wünsche priorisieren, uns ME-Time nehmen, entspannt sich etwas in uns. Gleichzeitig öffnet sich die Türe, dass andere auch anders mit uns umgehen. Respektiere Dich erst selbst, dann wirst Du respektiert.
-> Priorität bist Du!
Wie wäre es, darauf zu vertrauen, dass Dir die Zeit für Dich selbst später für alles andere Rückenwind geben wird?

Grund 2: Die fehlende Erlaubnis.

Wir wissen, was uns guttun würde, aber wir nehmen uns die Zeit trotzdem nicht. Statt pünktlichem Feierabend, sammeln wir weiter Überstunden. Statt Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen, sagen wir wieder ab und haben ein schlechtes Gewissen. Am liebsten würden wir die Arbeitszeit verkürzen, aber… es fehlt die Erlaubnis.
Und hier stellt sich die Frage: Die Erlaubnis von wem? Wer soll es denn erlauben? Wer entscheidet das wirklich? Wer bestimmt denn über unsere Zeit?

Wir haben die Wahl und können selbst entscheiden und gestalten!
Inspiriert für sich einzustehen, dafür ist es nie zu spät, selbst wenn wir es noch nicht gelernt haben. Ja, es braucht Mut und es birgt das Risiko, dass andere den Kopf schütteln. "Was ist denn mit der los?" Vielleicht kassieren wir auch einen manipulativen Spruch "Du bist aber egoistisch", um wieder in die alte Spur zu kommen. Die anderen könnten aber auch erleichtert zustimmen "Endlich tut er mal was für sich!" Sie könnten mitgehen, es akzeptieren. Mit etwas Kreativität, Beharrlichkeit und Neugier können wir auch Wege für Win-Win Situationen finden. Wichtig ist die eigene Haltung: Ich erlaube mir auch Zeit für mich. Wenn wir ausgeglichener, erfrischt und positiv aus einer Zeit für uns selbst zurückkommen, profitieren auch andere, oder?

Grund 3: Keine Ahnung, was jetzt gut für uns wäre.

Manchmal waren wir so lange mit den anderen Menschen beschäftigt oder damit zu funktionieren, dass wir gar nicht mehr wissen, was jetzt gut für uns wäre. Aus Zeitmangel, aufgrund von Erziehung oder aus Gewohnheit haben wir unsere Bedürfnisse, Wünsche und Träume, unsere Kreativität so lange aufgeschoben, dass wir sie (fast) vergessen haben. Vielleicht ist da noch ein leises „eigentlich wollte ich ja mal...“ oder ein „früher habe ich doch…“ übrig. Jetzt geht es darum sich mal in den Mittelpunkt zu stellen und (wieder) zu entdecken.

inspirierBAR-Reflexionsfragen für eine fröhliche Entdeckungsreise
Was genau tut mir gut?
Woran habe ich Spaß?
Was wollte ich schon längst ausprobieren?

Hier zählen auch die kleinen, leicht machbaren Dinge, wie ein Buch lesen, ein Bild malen, einen Tanzkurs machen. Bei großen Wünschen wie einer Weltreise neigen wir vielleicht wieder zum Aufschieben. Also was wäre hier ein kleiner machbarer Schritt heute? Vielleicht einen Reiseblog lesen…

Mehr innere Ruhe, Gelassenheit, mehr Freundlichkeit für sich und zu anderen zu haben, braucht nicht nur ein Umdenken, sondern auch neue Handlungskompetenzen, also auch Training.

inspirierBAR-Tipp: Zehn Minuten nichts tun.
Nichts tun und nur ruhig da sein, ohne To-DO-Listen im Kopf zu machen, ohne zwischendrin aufzuspringen, ohne Handy. Da sein, nicht nützlich sein, atmen und die Impulse des Tun Wollens vorbei ziehen lassen. Bei stark und Langzeit-Gestressten ist Entspannung nicht mehr sofort verfügbar, das Nervensystem muss das zur Ruhe kommen erst wieder finden und üben.

Zeit für sich selbst ist ein Glücksfaktor und stärkt unsere Resilienz.

Resilienz ist unsere Widerstandskraft, auch mit misslichen Situationen souverän und erfolgreich umgehen zu können, ohne unsere Lebensfreude, unseren Lebensmut oder unsere Lebenskraft zu verlieren. Um diese Widerstandskraft zu nähren, brauchen wir diesen Zeit-Raum des Innehaltens und zur Ruhe Kommens.

Ein "jetzt bin ich dran", "ich will das entscheiden", "ich darf das entscheiden und entscheide jetzt", das stärkt unsere Beziehung zu und unser Vertrauen in uns selbst. Wir schaffen Raum für Ruhe, Klarheit und positive Gefühl und schöne Erfahrungen. Selbstwirksamkeit und Gestaltungsfähigkeit sind wichtige Resilienzfaktoren.

 

Fünf Tipps für "Zeit für sich" und Umgang mit dem Stress:

1.      Tipp: Sich abgrenzen
2.      Tipp: Sich selbst etwas Gutes tun
3.      Tipp: Mentalen und körperlichen Stress abbauen
4.      Tipp: Gute Gefühle und positive Gedanken verstärken
5.      Tipp: Mehr freundliche Begegnung und weniger toxische

 

Zeit für sich zahlt sich aus!

Wir können die Zeit für uns nutzen, um Abstand und inneren Freiraum zurückzugewinnen. Dann könnten wir auch wiederfinden, worauf wir wirklich Einfluss haben. Dazu gehören unsere Gedanken, die Bewertungen, unsere Gefühle und Entscheidungen, die Art, wie wir mit Themen umgehen und unser Leben organisieren. Erst wenn wir uns Zeit nehmen zum Innehalten und Zur Selbstverortung, können wir diesen Gestaltungsspielraum bewusst nutzen.

Vielleicht entdecken wir dann auch, dass wir uns Zeit wünschen, um Techniken zu lernen, zu üben und anzuwenden, wie wir aus Sorgen und der körperlich wahrnehmbaren Anspannung aussteigen können und resilienter werden… dann komm in die inspirierBAR.

Autorin: Nathaly Parker, Coach & Business Trainerin in Frankfurt und online.

Zeit für sich

Wie viel Zeit verbringen wir täglich strahlend wie die Sonne, in uns ruhend, inspiriert, zufrieden mit uns und unserem Leben? Viele würden wohl sagen: „Da geht noch ein bisschen was!“ Mehr Zeit zum Glücklichsein wäre schön und bitte weniger Stress und Sorgen.

Genau dazu will die inspirierBAR Zeit und Raum anbieten.

Zeit zum Luft holen

Durchatmen, reflektieren, freundlich mit sich selbst sein, wahrnehmen, wie es uns geht. Mit einer Pause schenken wir uns selbst Zeit, Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Selbstfürsorge. Das ist eine wichtige und angenehme Erfahrung. Es ist wie ein sich selbst Zulächeln. Nur: Warum machen wir das nicht öfter?

Vielleicht sagt eine innere Stimme: "Dafür fehlt uns die Zeit!"
Ja, kann sein. Sobald wir einmal erleben, welch ein Gewinn in der Zeit für uns selbst stecken kann, können wir es uns kaum noch leisten, uns diese ME-Time nicht zu nehmen, denn das wäre Zeitverschwendung.😊

Was uns vielleicht noch abhält:

Das Problem mit der ME-Time

Sich Zeit für sich selbst nehmen ist oft leichter gesagt als getan. Wir lassen uns von unterschiedlichen Gründen abhalten. Hier drei Gründe und drei Auswege für mehr Zeit für sich.

Grund 1: Alles andere erscheint wichtiger

Wenn es eng wird, streichen wir oft als erstes uns selbst aus dem Kalender. Alles andere scheint wichtiger. Möglicherweise haben wir durch Erziehung gelernt zu verzichten, nachzugeben, zu warten. Das Gefühl von Frust und Mangel ist uns vertraut. Vielleicht sind wir es gar nicht mehr gewohnt, dass unsere Bedürfnisse berücksichtig und erfüllt werden. Wir suchen Bestätigung und Anerkennung darin, es für andere richtig zu machen: zu leisten, zu versorgen, zu erfüllen. Uns selbst schieben wir immer wieder auf die Wartebank. Das, was wir anderen geben und uns so sehr von ihnen wünschen, verweigern wir uns manchmal selbst. Wenn wir dann auch noch beobachten, wie andere ihre freie Zeit genießen, erholt und entspannt sind, früher Feierabend machen, kann uns das ordentlich triggern. Schon mal erlebt?

inpsirierBAR-Tipp:
Das, was wir uns von anderen wünschen, dürfen wir anfangen uns selbst zu geben. Wenn wir freundlich und achtsam mit uns sind, unsere Bedürfnisse sehen, unseren Wünsche priorisieren, uns ME-Time nehmen, entspannt sich etwas in uns. Gleichzeitig öffnet sich die Türe, dass andere auch anders mit uns umgehen. Respektiere Dich erst selbst, dann wirst Du respektiert.
-> Priorität bist Du!
Wie wäre es, darauf zu vertrauen, dass Dir die Zeit für Dich selbst später für alles andere Rückenwind geben wird?

Grund 2: Die fehlende Erlaubnis.

Wir wissen, was uns guttun würde, aber wir nehmen uns die Zeit trotzdem nicht. Statt pünktlichem Feierabend, sammeln wir weiter Überstunden. Statt Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen, sagen wir wieder ab und haben ein schlechtes Gewissen. Am liebsten würden wir die Arbeitszeit verkürzen, aber… es fehlt die Erlaubnis.
Und hier stellt sich die Frage: Die Erlaubnis von wem? Wer soll es denn erlauben? Wer entscheidet das wirklich? Wer bestimmt denn über unsere Zeit?

Wir haben die Wahl und können selbst entscheiden und gestalten!
Inspiriert für sich einzustehen, dafür ist es nie zu spät, selbst wenn wir es noch nicht gelernt haben. Ja, es braucht Mut und es birgt das Risiko, dass andere den Kopf schütteln. "Was ist denn mit der los?" Vielleicht kassieren wir auch einen manipulativen Spruch "Du bist aber egoistisch", um wieder in die alte Spur zu kommen. Die anderen könnten aber auch erleichtert zustimmen "Endlich tut er mal was für sich!" Sie könnten mitgehen, es akzeptieren. Mit etwas Kreativität, Beharrlichkeit und Neugier können wir auch Wege für Win-Win Situationen finden. Wichtig ist die eigene Haltung: Ich erlaube mir auch Zeit für mich. Wenn wir ausgeglichener, erfrischt und positiv aus einer Zeit für uns selbst zurückkommen, profitieren auch andere, oder?

Grund 3: Keine Ahnung, was jetzt gut für uns wäre.

Manchmal waren wir so lange mit den anderen Menschen beschäftigt oder damit zu funktionieren, dass wir gar nicht mehr wissen, was jetzt gut für uns wäre. Aus Zeitmangel, aufgrund von Erziehung oder aus Gewohnheit haben wir unsere Bedürfnisse, Wünsche und Träume, unsere Kreativität so lange aufgeschoben, dass wir sie (fast) vergessen haben. Vielleicht ist da noch ein leises „eigentlich wollte ich ja mal...“ oder ein „früher habe ich doch…“ übrig. Jetzt geht es darum sich mal in den Mittelpunkt zu stellen und (wieder) zu entdecken.

inspirierBAR-Reflexionsfragen für eine fröhliche Entdeckungsreise
Was genau tut mir gut?
Woran habe ich Spaß?
Was wollte ich schon längst ausprobieren?

Hier zählen auch die kleinen, leicht machbaren Dinge, wie ein Buch lesen, ein Bild malen, einen Tanzkurs machen. Bei großen Wünschen wie einer Weltreise neigen wir vielleicht wieder zum Aufschieben. Also was wäre hier ein kleiner machbarer Schritt heute? Vielleicht einen Reiseblog lesen…

Mehr innere Ruhe, Gelassenheit, mehr Freundlichkeit für sich und zu anderen zu haben, braucht nicht nur ein Umdenken, sondern auch neue Handlungskompetenzen, also auch Training.

inspirierBAR-Tipp: Zehn Minuten nichts tun.
Nichts tun und nur ruhig da sein, ohne To-DO-Listen im Kopf zu machen, ohne zwischendrin aufzuspringen, ohne Handy. Da sein, nicht nützlich sein, atmen und die Impulse des Tun Wollens vorbei ziehen lassen. Bei stark und Langzeit-Gestressten ist Entspannung nicht mehr sofort verfügbar, das Nervensystem muss das zur Ruhe kommen erst wieder finden und üben.

Zeit für sich selbst ist ein Glücksfaktor und stärkt unsere Resilienz.

Resilienz ist unsere Widerstandskraft, auch mit misslichen Situationen souverän und erfolgreich umgehen zu können, ohne unsere Lebensfreude, unseren Lebensmut oder unsere Lebenskraft zu verlieren. Um diese Widerstandskraft zu nähren, brauchen wir diesen Zeit-Raum des Innehaltens und zur Ruhe Kommens.

Ein "jetzt bin ich dran", "ich will das entscheiden", "ich darf das entscheiden und entscheide jetzt", das stärkt unsere Beziehung zu und unser Vertrauen in uns selbst. Wir schaffen Raum für Ruhe, Klarheit und positive Gefühl und schöne Erfahrungen. Selbstwirksamkeit und Gestaltungsfähigkeit sind wichtige Resilienzfaktoren.

 

Fünf Tipps für "Zeit für sich" und Umgang mit dem Stress:

1.      Tipp: Sich abgrenzen
2.      Tipp: Sich selbst etwas Gutes tun
3.      Tipp: Mentalen und körperlichen Stress abbauen
4.      Tipp: Gute Gefühle und positive Gedanken verstärken
5.      Tipp: Mehr freundliche Begegnung und weniger toxische

 

Zeit für sich zahlt sich aus!

Wir können die Zeit für uns nutzen, um Abstand und inneren Freiraum zurückzugewinnen. Dann könnten wir auch wiederfinden, worauf wir wirklich Einfluss haben. Dazu gehören unsere Gedanken, die Bewertungen, unsere Gefühle und Entscheidungen, die Art, wie wir mit Themen umgehen und unser Leben organisieren. Erst wenn wir uns Zeit nehmen zum Innehalten und Zur Selbstverortung, können wir diesen Gestaltungsspielraum bewusst nutzen.

Vielleicht entdecken wir dann auch, dass wir uns Zeit wünschen, um Techniken zu lernen, zu üben und anzuwenden, wie wir aus Sorgen und der körperlich wahrnehmbaren Anspannung aussteigen können und resilienter werden… dann komm in die inspirierBAR.

inspirierBAR To-Go

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Sei inspirierBAR! Die Reflexionsfragen:

Mich abgrenzen
Wo und wie könntest Du Dich besser abgrenzen, schützen und auch mal rausnehmen?
Womit müsstest Du dafür aufhören? Und womit könntest Du dafür anfangen? Von wem brauchst Du die Erlaubnis dafür?

Mir etwas Gutes tun
Welche Sachen dauern kürzer als 5 Minuten und tun mir richtig gut?
Was davon kann ich jetzt sofort machen, was davon möchte ich regelmäßig machen? Wie kann ich mich daran erinnern? (Z.B. am offenen Fenster atmen, etwas leckeres trinken, ein Lied hören und tanzen…)

Mentalen Stress abbauen
Wie könnte ich das alles noch betrachten? Finde drei unterschiedliche, neue Perspektiven.
Wenn in der Situation, egal wie verrückt sie ist, ein Geschenk liegen würde…was für ein Geschenk könnte das sein?
Welche Art der ME-Time würde jetzt am meisten guttun?

Körperlichen Stress abbauen
Wie fühlt sich der Körper jetzt gerade an?
Wo sitzt der Stress?
Welche kleinen Bewegungen von welchem Körperteil könnte jetzt gut sein?

Gute Gefühle und positive Gedanken
Dankbarkeit bringt uns nachweislich auf gute Gedanken und in eine gehobene Stimmung.
Wofür kannst Du gerade dankbar sein?
Und wofür noch?
Und was ist trotz allem gerade ein klein bisschen schön?


Mehr freundliche Begegnungen
Wem magst Du ein Lächeln schenken und schauen, ob es ansteckend ist?
Welchen freundlichen Menschen magst Du mal wieder anrufen oder treffen?
Und wann machst Du es?

 

inspirierBAR-Tipp: Ein Zeit für sich Notizbuch
Mit Blankoseiten wie beim Bulletjournal. Ideal zum Reinschreiben, Malen und Kleben.
Starte gleich mit der Reflexionsfrage: Was tut mir gut? Und mache eine buntes Mindmap oder Kollage.

Autorin

Nathaly Parker

Coach & Kommunikationstrainerin in Frankfurt am Main

Als Kommunikationstrainerin und Coach begleite ich Menschen in Frankfurt am Main in der coachBAR  und online, sowie durch die inspirierBAR zu mehr Klarheit, Resilienz und Freude und erfolgreicher Kommunikation.

Die Idee der inspirierBAR

Das „Café für die Seele“ als „Tankstelle der Inspiration“ öffnet einen ausgleichenden (Zeit-)Raum in der hektischen Großstadt. Mit Impulsen für mehr Balance und weniger Stress, für gelingende Kommunikation und weniger Missverständnisse, für mehr Lebensfreude und weniger Grübeln, für mehr Gemeinschaft mit positiven Menschen.

Kleine Genusshappen, hilfreiche Perspektivwechsel, inspirierende Impulse, Workshops, Events und Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung sollen Menschen abholen und mental in Bewegung bringen. Es ist ein Ort zum Auftanken, Sterne neu ordnen und einfach vorbei kommen.